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  • February 3, 2026

Die Bedeutung von Magnesium für dein Pferd

Die Bedeutung von Magnesium für dein Pferd

Magnesium ist ein Mineralstoff, der eine wichtige Rolle im Körper eines Pferdes spielt. Es unterstützt nicht nur die Muskulatur, sondern auch das Nervensystem, den Stoffwechsel und den Knochenaufbau. Da die niederländischen Böden relativ arm an Magnesium sind, nehmen viele Pferde über ihr tägliches Futter zu wenig von diesem Mineral auf. In diesem Blog erklärt dir HorseFlex, was Magnesium genau bewirkt, warum es so wichtig für Pferde ist und welche Formen von Magnesium am besten aufgenommen werden.

Was bewirkt Magnesium im Pferdekörper?
Magnesium ist an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt. Die bekannteste Funktion betrifft die Muskulatur: Magnesium sorgt dafür, dass sich Muskeln nach Anstrengung wieder richtig entspannen können. Doch das Mineral kann noch viel mehr. Es unterstützt beispielsweise die Aufnahme von Kalzium in die Knochen und verhindert, dass sich Kalzium in weichem Gewebe ablagert. Zudem fördert es den Energiestoffwechsel und spielt eine wichtige Rolle im Nervensystem, wo es Reize dämpft und hilft, Stress zu reduzieren.

Pferde, die empfindlich auf Reize reagieren, schnell angespannt sind oder sich nach körperlicher Belastung nur schwer entspannen können, können daher von zusätzlichem Magnesium profitieren. Auch bei jungen Pferden in der Ausbildung, nach einem Umzug oder einer Veränderung in der Herde, sowie nach Krankheiten oder Schmerzen kann eine Magnesiumergänzung hilfreich sein. Sportpferde haben aufgrund körperlicher Anstrengung, mentaler Belastung und Magnesiumverlust über den Schweiß oft einen erhöhten Bedarf. Selbst Freizeitpferde können bei warmem Wetter, Stress oder einer kargen Fütterung vorübergehend mehr Magnesium benötigen.

Woran erkennt man einen Magnesiummangel?
Ein Magnesiummangel ist nicht immer sofort erkennbar, kann aber das Wohlbefinden deines Pferdes deutlich beeinträchtigen. Mögliche Anzeichen sind:

  • Muskelzittern oder -krämpfe
  • Nervöses oder leicht ablenkbares Verhalten
  • Steifheit nach Bewegung
  • Schlechte Konzentration
  • Überempfindlichkeit gegenüber Reizen
  • Anhalten Anspannung nach Belastung
  • In schweren Fällen: verringerte Knochendichte und erhöhtes Verletzungrisiko

Auch bei Pferden mit Hufrehe oder Insulinresistenz kann ein Magnesiummangel eine Rolle spielen. Denn Magnesium unterstützt auch den Zuckerstoffwechsel und trägt zu einer gesunden Insulinsensitivität bei.

Welche Form von Magnesium ist am besten?
Nicht alle Magnesiumformen werden vom Pferdekörper gleich gut aufgenommen. Günstigere Varianten wie Magnesiumoxid haben eine geringere Bioverfügbarkeit. Es ist daher besser, sich für organisch gebundene Formen wie Magnesiumcitrat oder Magnesiumchelat zu entscheiden.

Magnesiumcitrat:
Eine gut verfügbare Form, die besonders geeignet ist für Pferde, die schnell angespannt oder reizbar sind. Diese Form unterstützt Muskulatur und Nervensystem und hilft, eine normale Muskelspannung zu erhalten.

Magnesiumchelat:
Dies ist eine der am besten verfügbaren Formen und enthält einen hohen Anteil an elementarem Magnesium. Besonders geeignet für Pferde mit erhöhtem Bedarf oder bei Problemen wie Insulinresistenz und Hufrehe.

Eine wertvolle Ergänzung zur Fütterung
Egal ob dein Pferd freizeitmäßig geritten wird oder im Sport aktiv ist – Magnesium ist eine sinnvolle Ergänzung zum Futter. Besonders wenn du Anzeichen von Anspannung, Steifheit oder Nervosität bemerkst, lohnt es sich, den Magnesiumbedarf deines Pferdes genauer zu betrachten!

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* Dieser Text wurde von einer Übersetzungsmaschine übersetzt.